Verkehrslärm in Wien 1230 Liesing Mauer: Wann wird aus Liesing endlich Leising?


Initiative Speisinger Straße: Laut ist out!
Kinder sind dank Bezirksvorsteher Wurm dem Verkehrslärm in Liesing ausgesetzt
Die laute, verkehrsüberlastete  Speisingerstrasse
Breite Spalten in den Betonplatten erzeugen laute Abrollgeräusche
Bürgerverhöhnungspolitik der Bezirksvorstehung Liesing

Stopp dem Straßenlärm in der Speisinger Straße in Wien-Mauer: BewohnerInnen der Speisinger Straße fordern weniger Verkehrslärm!


Mauer ist an sich ein schöner Bezirksteil von Liesing. Wäre da nicht der starke Durchzugsverkehr und hohe Lärmpegel in der Speisinger Straße! Besonders
hoch ist der Dezibel-Wert im Straßenabschnitt zwischen Franz-Graßler-Gasse
und Kanitzgasse.

Hier beträgt der gemessene dB-Wert laut Straßenlärmimmissionskataster der Gemeinde Wien über 75 dB am Tag und sogar noch > 70 dB in der Nacht.
Die höchsten Lärmwerte in ganz Mauer weit und breit! https://www.wien.gv.at/lois/

Die MA 22 Umweltschutzabteilung schreibt in ihrem LärmOnlineInformations-System LOIS: „Lärm wird von den Menschen in der Stadt Wien als eine der größten Umweltbelastungen empfunden.“ Wie wahr! Aber Lärmwerte aufzeichnen allein
genügt nicht. Die straßenlärmgeplagten BewohnerInnen aus der Speisinger Straße zwischen Franz-Graßler-Gasse und Kanitzgasse fordern dringend Abhilfe!

Warum ist es gerade in diesem Straßenabschnitt so besonders laut?
Dipl.-Ing. Peter Fischer, betroffener Bewohner und Techniker, hat eine Erklärung:
„Grund für die hohen Lärmwerte zwischen der Kanitzgasse und Franz-Graßler-Gasse ist einerseits die vorhandene Steigung. Beim Bergauffahren geben die Autofahrer
mehr Gas, und beim Bergabfahren wird die Geschwindigkeit oft ,übersehen’.“

Lärmintensive Reifenabrollgeräusche durch lärmverstärkenden Straßenbelag
Die vorgeschriebenen 50 kmh werden leider von vielen AutofahrerInnen nicht eingehalten. Meist wird mit 70 kmh und mehr durch die Speisinger Straße
gebrettelt. Jeder Stundenkilometer mehr aber bedeutet ein Dezibel mehr Lärm.

Dipl.-Ing. Fischer weiter:

„Besonders intensiv ist der Straßenlärm hier nicht nur wegen der vielen Autofahrer, die die
50-kmh-Beschränkung ignorieren.
Die verstärkten Reifenabrollgeräusche aufgrund des vorhandenen Straßenbelags – Betonplatten mit mehreren Zentimeter klaffenden Spalten, den sogenannten Abdeckplatten für die Straßenbahnschienen – sind ein besonders lautes Übel.

Das dadurch erzeugte Abrollgeräusch – ein ständig polterndes ,Flap – Flap – Flap’ –, liegt im niedrigen Frequenzbereich (Infraschall) und ist deshalb besonders durchdringend.“ Der Unterschied: Einen Häuserblock weiter, zwischen Kanitzgasse – Maurer Hauptplatz, werden bis 10 dB weniger gemessen!

Die geplagten AnrainerInnen müssen ein permanentes Rattern und Poltern bei Tag und Nacht über sich ergehen lassen. Dagegen muß endlich was geschehen. Die BewohnerInnen der Speisinger Straße verlangen dringend Lärmschutzmaßnahmen in diesem Bereich! Nur Aufzeichnungen führen über
die hohe Lärmbelastung und Studien machen über krankmachenden Straßenlärm hilft niemandem,
wenn die Verantwortlichen nicht endlich konkrete, nachhaltige Maßnahmen setzen!!!>>>> > << >>


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>Laute Betonplatten mit breiten Spalten verursachen >ein permanent lautstark polterndes Abrollgeräusch.

>Die meist hohen Fahrtgeschwindigkeiten verstärken
>diesen Lärmpegel!

> Und so hört sich das nervtötende Donnergepolter an:

> Fahrbahnlärm zwischen Kanitz- und F.-Graßler-Gasse:
> Test 1: >> Test 2: >> Test 3: >>

> dB-Vergleich Fahrbahn Lainzer Straße: >>

> dB-Vergleich Fahrbahn Hetzendorfer Straße: >>

Forderung nach Tempo 30 bei Dezibel-Werten über 70 dB wie hier – denn der Verkehrslärm macht nicht nur die
Bewohner der
Amerlingstraße in Wien-Mariahilf krank! Siehe "Tempo 30 auf der Amerlingstraße durchgesetzt." >>